Evangelisch-reformierte Kirche Westminster Bekenntnisses in Winterthur

Drei Hindernisse für das Gebet

Predigt zu Jakobus 5,13-18.

Wie grossartig, dass der Schöpfer von Himmel und Erde, der heilige Gott, dich dazu einlädt, dich mit deinen Bitten an ihn zu wenden, aber ihm auch für das zu danken, was er dir zukommen lässt! Schade nur, dass wir uns von allerlei Dingen vom Gebet abhalten lassen. Jakobus berichtet fast am Ende seines Briefes von drei Hindernissen, die dich daran hindern, Gottes Einladung anzunehmen.

1. Das Leid

Die Schwierigkeiten, das Elend und die Sorgen, denen wir selbst oder auch andere Menschen tagtäglich ausgesetzt sind, scheinen oft unüberwindbar und machen es dir schwer, zu vertrauen, dass Gott dein Gebet erhört und dir helfen kann.

Was empfiehlt Jakobus im Leid zu beten?

2. Die Krankheit

Die Krankheit, die jede Kraft nimmt, ausser Gefecht setzt und mit dem Tod bedroht, hindert dich daran, dich mit Freude an Gott zu wenden und deinen Glauben zu leben.

Was empfiehlt Jakobus einem Kranken und was können auch Gesunde an einem Krankenbett lernen?

3. Die Sünde

Die Sünde trennt Menschen. Wenn wir aneinander schuldig werden, können wir uns nicht mehr offen begegnen, einander nicht mehr helfen und es fällt uns schwer, füreinander zu beten. Umso mehr trennt dich die Sünde vom heiligen Gott.

Was musst du tun, dass du beten und darauf hoffen kannst, dass der heilige Gott dein Gebet erhört?

Ausschnitt aus der Predigt: Gott machte ernst, damit du, der dir alle Ernsthaftigkeit fehlt, hoffen kannst, dass dein Gebet erhört wird.

0 Kommentare

Kommentar einfügen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.