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	<title>ERKWB Winterthur</title>
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	<description>Hompage der Evangelisch-reformierten Kirche Westminster Bekenntnisses in Winterthur</description>
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		<title>Vollende in uns dein gutes Werk</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 08:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Reiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zitat]]></category>
		<category><![CDATA[Calvin]]></category>
		<category><![CDATA[Gebet]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Gebet von Johannes Calvin Gewähre allmächtiger Gott, dass, so wie du uns einst als Kinder angenommen hast, genauso mit dieser deiner Gunst fortfährst, indem du uns unaufhörlich zu dir rufst und uns nicht nur streng züchtigst, sondern uns auch sanft und väterlich zu dir einlädst und uns gleichzeitig zur Busse ermahnst. Oh, gewähre, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Gebet von <a title="Biographie von Johannes Calvin" href="http://www.calvinismus.ch/jeancalvin/">Johannes Calvin</a></p>
<blockquote><p>Gewähre allmächtiger Gott, dass, so wie du uns einst als Kinder angenommen hast, genauso mit dieser deiner Gunst fortfährst, indem du uns unaufhörlich zu dir rufst und uns nicht nur streng züchtigst, sondern uns auch sanft und väterlich zu dir einlädst und uns gleichzeitig zur Busse ermahnst. Oh, gewähre, dass wir nicht hart werden und deiner Güte widerstehen, noch deine unglaubliche Geduld verschmähen, sondern uns selbst im Gehorsam dir unterwerfen, dass, wann immer du uns streng züchtigst, wir deine Korrekturen mit aufrichtiger Unterwerfung des Glaubens aushalten und nicht unbezähmbar und eigensinnig bleiben bis zum Schluss, sondern umkehren zu dir der einzigen Quelle des Lebens und des Heils, dass, so wie du einst in uns das gute Werk begonnen hast, es bis zum Tag unseres Herrn vollenden mögest. Amen.</p></blockquote>
<p>Quelle: <a title="Englischsprachige Quelle des Gebets von Calvin" href="http://www.reformationtheology.com/2007/05/calvins_pastoral_prayers_from.php">Reformationtheology.com – Calvin&#8217;s Pastoral Prayers from the Book of Hosea</a></p>
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		<title>Himmel und Erde</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 06:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Reiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zitat]]></category>
		<category><![CDATA[Gebet]]></category>
		<category><![CDATA[Puritaner]]></category>

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		<description><![CDATA[Von George Swinnock &#8220;… wenn er sich zu dem Gebet der Verlassenen gewendet und ihr Gebet nicht verachtet hat.&#8221; (Psalm 102,18) Der unendliche und majestätische Gott ist, obwohl er so hoch ist, dass er sich erniedrigt, um die Dinge im Himmel anzuschauen, und so heilig, dass &#8220;die Himmel … nicht rein in seinen Augen [sind]&#8220; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von George Swinnock</p>
<blockquote><p>&#8220;… wenn er sich zu dem Gebet der Verlassenen gewendet und ihr Gebet nicht verachtet hat.&#8221; (Psalm 102,18)</p></blockquote>
<p>Der unendliche und majestätische Gott ist, obwohl er so hoch ist, dass er sich erniedrigt, um die Dinge im Himmel anzuschauen, und so heilig, dass <em>&#8220;die Himmel … nicht rein in seinen Augen [sind]&#8220;</em> (Hiob 15,15), doch so barmherzig, dass er mit armem, sündigen Staub und Asche Umgang hat und spricht. Unter all den Wegen, die er den Menschenkindern bestimmt hat, um darin mit ihm zu wandeln, ist das Gebet einer der schönsten und angenehmsten. Bei dieser Pflicht flüstern die Kinder Gottes ihm ins Ohr, öffnen ihren Verstand und offenbaren sich ihm als seine engen Freunde und Lieblinge. Ihm gefiel es, es zu gebieten, nicht nur, weil er über sie herrscht und zu seiner seiner Herrlichkeit – <em>&#8220;Wer Dank opfert, der ehrt mich&#8221;</em> (Psalm 50,23) –, sondern auch aus Erbarmen mit ihnen und zu ihrem Guten, damit es durch das Gebet (wie bei manchen weit voneinander entfernten durch Briefe) eine ständige und ununterbrochene Kommunikation und Korrespondenz zwischen Himmel und Erde gibt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: <a title="Link zum 3L Verlag" href="http://www.3lverlag.de/xtshop/product_info.php?info=p134_Die-englischen-Puritaner.html">Die englischen Puritaner, 365 Tage lebendiges Wasser</a>.</p>
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		<title>Bekenntnis und Bitte</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 16:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Reiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zitat]]></category>
		<category><![CDATA[Gebet]]></category>
		<category><![CDATA[Puritaner]]></category>

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		<description><![CDATA[Gebet eines Puritaners. Heiliger Herr, ich habe unzählige Male gesündigt und bin schuldig, stolz zu sein, ungläubig zu sein, unfähig zu sein, deinen Geist in deinem Wort zu finden und es vernachlässigt zu haben, dich in meinem täglichen Leben zu suchen. Meine Verfehlungen und Unzulänglichkeiten zeigen mich mit einer Liste von Vorwürfen; aber ich preise dich, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gebet eines <a title="Puritanismus im Lexikon reformierter Grundbegriffe" href="http://www.reformiert-online.net/lexikon/detail.php?id=50">Puritaners</a>.</p>
<blockquote><p>Heiliger Herr, ich habe unzählige Male gesündigt und bin schuldig, stolz zu sein, ungläubig zu sein, unfähig zu sein, deinen Geist in deinem Wort zu finden und es vernachlässigt zu haben, dich in meinem täglichen Leben zu suchen. Meine Verfehlungen und Unzulänglichkeiten zeigen mich mit einer Liste von Vorwürfen; aber ich preise dich, dass diese nicht gegen mich stehen, weil sie alle auf Christus gelegt wurden. Fahre fort meine Verderbtheit zu unterwerfen und gewähre mir Gnade über ihr zu leben. Lass weder die Leidenschaften des Fleisches noch die Lust der Gedanken meinen Geist unterwerfen, sondern herrsche du über mich in Freiheit und Macht.</p>
<p>Ich danke dir, dass du viele meiner Gebete zurückgewiesen hast. Ich bat übel und habe es nicht gebraucht, ich habe nach meinen Begierden gebetet und wurde abgelehnt, ich habe mich nach Ägypten gesehnt und eine Wildnis empfangen. Fahre fort mit deiner geduldigen Arbeit, antworte auf meine unrechtmässigen Gebete mit „Nein“ und mach mich bereit, deine Antwort zu akzeptieren. Reinige mich von allem falschen Verlangen, allen geringen Sehnsüchten und jedem Widerstreben gegen deine Herrschaft. Ich danke dir für deine Weisheit und deine Liebe, für alle disziplinierenden Verordnungen, denen ich unterliege und dass du mich manchmal in einen Ofen bringst, um mein Gold zu verfeinern und die Schlacke zu entfernen.</p>
<p>Es ist kein Gericht so schwer zu ertragen, wie einen Sinn für die Sünde zu haben. Wenn du mir die Wahl geben würdest, entweder in Freude zu leben und meine Sünde zu behalten, oder sie durch ein Gericht weggebrannt zu bekommen, dann gib mir geheiligte Bedrängnis. Befreie mich von jeder bösen Gewohnheit, von jeder Ablagerung früheren Sünden, von allem, was den Glanz deiner Gnade in mir bricht, von allem, das mich daran hindert meine Freude in dir zu haben. Dann werde ich dich preisen, Gott Jeschuruns, weil du mir aufgeholfen hast.</p></blockquote>
<p>Quelle: <a title="Puritan Prayers by Eternal Life Ministries" href="http://www.eternallifeministries.org/prayers.htm">http://www.eternallifeministries.org/prayers.htm</a></p>
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		<title>Muss ich mich vor Gott schämen?</title>
		<link>http://winterthur.erkwb.ch/2012/03/29/muss-ich-mich-vor-gott-schamen/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 04:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Reiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zitat]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Thomas Watson Ist die Scham ein Bestandteil der Busse? Wenn ja, wie weit sind dann solche davon entfernt, bussfertige Sünder zu sein, die keine Scham empfinden! Viele haben die Scham weggesündigt: „Der Ungerechte kennt keine Scham“ (Zeph 3,5). Es ist für uns eine grosse Schande, wenn wir nicht beschämt sind. Der Teufel hat den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Thomas Watson</p>
<blockquote><p>Ist die Scham ein Bestandteil der Busse? Wenn ja, wie weit sind dann solche davon entfernt, bussfertige Sünder zu sein, die keine Scham empfinden! Viele haben die Scham weggesündigt: „Der Ungerechte kennt keine Scham“ (Zeph 3,5). Es ist für uns eine grosse Schande, wenn wir nicht beschämt sind. Der Teufel hat den Menschen die Scham gestohlen. Wenn Menschen Herzen aus Stein und Stirnen aus Messing haben, so ist dies ein Zeichen dafür, dass der Teufel vollen Besitz von ihnen ergriffen hat. Kein anderes Geschöpf als der Mensch ist überhaupt zur Scham fähig. Die unvernünftigen Tiere kennen zwar Angst und Schmerz, aber keine Scham. Man kann ein Tier nicht erröten lassen. Solche aber, die wegen der Sünde nicht schamrot werden können, ähneln den Tieren stark.</p>
<p>Es gibt manche, die von diesem heiligen Erröten so weit entfernt sind, dass sie sogar stolz auf ihre Sünden sind. Andere sind so weit weg von der Beschämung entfernt, dass sie sich ihrer Sünden rühmen: „Deren Ehre in ihrer Schande ist“ (Phil 3,19).</p>
<p>Lasst uns unsere Bussfertigkeit durch ein bescheidenes Erröten zeigen: „Mein Gott, ich schäme mich und scheue mich, mein Angesicht zu dir, mein Gott, zu erheben (Esra 9,6). Heuchler werden selbstsicher behaupten, dass Gott ihr Gott sei, doch wissen sich nicht, wie sie sich schämen sollen. O, wir sollten uns in einer heiligen Weise für die Sünde schämen. Seid gewiss, je mehr wir uns jetzt der Sünde schämen, desto weniger werden wir bei der Wiederkunft Christi beschämt sein.</p></blockquote>
<p>Quelle: <a title="Link zum Buch im 3L-Verlag" href="http://www.3lverlag.de/xtshop/product_info.php?info=p93_Die-Lehre-der-Bu-e.html&amp;XTCsid=0ec5cccb2701e135c05322f3ffd027d3">Thomas Watson, Die Lehre von der Busse</a>.</p>
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		<title>Das Evangelium in 12 Minuten</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 07:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Reiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schreibtisch]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelium]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Paul Washer Zuerst einmal und vor allem: Das Evangelium beginnt mit Gott. Unser Problem geht auf Wesen Gottes zurück. Gott ist gerecht, Gott ist heilig. Gott kann seinen Charakter nicht verbiegen, er kann nichts tun, was gegen sein Wesen ist. Er ist ein gerechter Gott. Nun, das ist eine gute Sache, denn es wäre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Paul Washer</p>
<blockquote><p>Zuerst einmal und vor allem: Das Evangelium beginnt mit Gott. Unser Problem geht auf Wesen Gottes zurück. Gott ist gerecht, Gott ist heilig. Gott kann seinen Charakter nicht verbiegen, er kann nichts tun, was gegen sein Wesen ist. Er ist ein gerechter Gott. Nun, das ist eine gute Sache, denn es wäre furchtbar, wenn dieses Universum von einem bösen Gott geschaffen wäre. Wenn der allmächtige Gott böse wäre, so wäre das schrecklich. Es ist gut, dass Gott gerecht ist. Aber darin liegt für uns ein Problem: Wenn Gott gerecht ist, was soll er dann mit uns anfangen?</p></blockquote>
<p><a title="Text des Videos als PDF" href="http://lannopez.files.wordpress.com/2012/03/pw_was-ist-das-evangelium.pdf">→ den ganzen Text als PDF</a></p>
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		<title>Ich kenne dich!</title>
		<link>http://winterthur.erkwb.ch/2012/03/27/ich-kenne-dich/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 14:16:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Reiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Predigt]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausschnitt aus der Predigt zu Lukas 23,26 vom 25. März 2012. Was denkst du und wie fühlst du dich, wenn du daran denkst, dass der heilige Gott jeden Augenblick sieht, was du tust und weiss, was du denkst? Mehr zur Predigt findest du unterhttp://winterthur.erkwb.ch/predigten/ein-unbeteiligter-begegnet-dem-evangelium/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ausschnitt aus der Predigt zu Lukas 23,26 vom 25. März 2012.</p>
<p>Was denkst du und wie fühlst du dich, wenn du daran denkst, dass der heilige Gott jeden Augenblick sieht, was du tust und weiss, was du denkst?</p>
<p>Mehr zur Predigt findest du unter<a title="http://winterthur.erkwb.ch/predigten/ein-unbeteiligter-begegnet-dem-evangelium/" dir="ltr" href="http://winterthur.erkwb.ch/predigten/ein-unbeteiligter-begegnet-dem-evangelium/" rel="nofollow" target="_blank">http://winterthur.erkwb.ch/predigten/ein-unbeteiligter-begegnet-dem-evangelium/</a></p>
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		<title>Die Sünde sorgfältig meiden</title>
		<link>http://winterthur.erkwb.ch/2012/03/22/die-sunde-sorgfaltig-meiden/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 19:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Reiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zitat]]></category>
		<category><![CDATA[Jonathan Edwards]]></category>
		<category><![CDATA[Puritaner]]></category>
		<category><![CDATA[Sünde]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Jonathan Edwards Es ist offensichtlich, dass wir die Sünde mit ganzer Kraft meiden sollen. Dazu gehört, dass wir nicht unnötigerweise solche Dinge tun, die uns der Sünde aussetzen und zu ihr führen. Je grösser ein Übel ist, desto mehr müssen wir darauf achten und uns anstrengen, um es zu meiden. Wir geben uns relativ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von <a title="Wikipedia-Beitrag zu Jonathan Edwards" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jonathan_Edwards_(Prediger)">Jonathan Edwards</a></p>
<blockquote><p>Es ist offensichtlich, dass wir die Sünde mit ganzer Kraft meiden sollen. Dazu gehört, dass wir nicht unnötigerweise solche Dinge tun, die uns der Sünde aussetzen und zu ihr führen. Je grösser ein Übel ist, desto mehr müssen wir darauf achten und uns anstrengen, um es zu meiden. Wir geben uns relativ grosse Mühe, um Übel aus dem Weg zu gehen, die uns besonders gross und schrecklich erscheinen. Deshalb verlangt das grösste aller Übel auch die grösste und äusserste Sorgfalt, um es zu meiden.</p>
<p>Die Sünde ist ein unendlich grosses Übel, weil sie gegen ein unendlich grosses und gutes Wesen gerichtet ist und damit unsere unendliche Pflichten verletzt. Wie sehr wir uns auch bemühen, die Sünde zu meiden, so kann unsere Anstrengung höchstens dem Übel entsprechen, das wir vermeiden wollen.</p>
<p>Wir sollten jede Massnahme ergreifen, die uns hilft, die Sünde zu meiden. Das ist nicht nur vernünftig, sondern wird auch in Gottes Wort ausdrücklich von uns gefordert. In Josua 22,5 heisst es: &#8220;Achtet aber nur genau darauf, dass ihr tut nach dem Gebot und Gesetz, das euch Mose, der Knecht desHerrn, geboten hat, dass ihr den Herrn, euren Gott, liebt und wandelt in allen seinen Wegen und seine Gebote haltet und ihm anhängt und ihm dient von ganzem Herzen und von ganzer Seele.&#8221; In 5. Mose 4,15-16 steht: &#8220;So hütet euch nun wohl […], dass ihr euch nicht versündigt.&#8221; In Lukas 12,15 heisst es: &#8220;Seht zu und hütet euch vor aller Habgier.&#8221; Diese und viele andere Stellen in der Heiligen Schrift fordern uns auf, die Sünde äusserst gewissenhaft und sorgfältig zu meiden.</p></blockquote>
<p><strong>Zum Nachdenken:</strong> Welche bestimmte Sünden erscheinen dir am verlockendsten? Denke über deine Sünden nach. Wie könntest du ihnen wirksamer die Stirn bieten?</p>
<p>Quelle: <a title="Link zum Buch" href="http://www.cbuch.de/Jonathan-Edwards-Aus-Edwards-Schatzkammer-p2629/">Stepen W. Sorenson, Aus Edwards&#8217; Schatzkammer</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Genau das, was du erwartet hast</title>
		<link>http://winterthur.erkwb.ch/2012/03/11/genau-das-was-du-erwartet-hast/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 16:52:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Reiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Predigt]]></category>

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		<description><![CDATA[Gedanken zur Predigt vom 11. März 2012 aus Lukas 18,35-43. Was wäre, wenn der Herr und König des ganzen Universums dir nur das geben würde, was du von ihm erbittest? Die ganze Predigt kann unter winterthur.erkwb.ch/predigten/ein-blinder-begegnet-dem-evangelium/ gelesen und angehört werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gedanken zur Predigt vom 11. März 2012 aus Lukas 18,35-43.</p>
<p>Was wäre, wenn der Herr und König des ganzen Universums dir nur das geben würde, was du von ihm erbittest?</p>
<p>Die ganze Predigt kann unter <a title="Ein Blinder begegnet dem Evangelium" href="http://winterthur.erkwb.ch/predigten/ein-blinder-begegnet-dem-evangelium/">winterthur.erkwb.ch/predigten/ein-blinder-begegnet-dem-evangelium/</a> gelesen und angehört werden.</p>
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Worum dreht sich die Bibel?</title>
		<link>http://winterthur.erkwb.ch/2012/03/09/worum-dreht-sich-die-bibel/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 06:51:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Reiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schreibtisch]]></category>
		<category><![CDATA[Bibel]]></category>
		<category><![CDATA[Christus]]></category>

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		<description><![CDATA[Worum geht es in der Bibel wirklich? Geht es in der Bibel im Grunde um mich und was ich tun muss, oder geht es im Grunde um Jesus und was er vollbracht hat? Von Tim Keller.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Worum geht es in der Bibel wirklich? Geht es in der Bibel im Grunde um mich und was ich tun muss, oder geht es im Grunde um Jesus und was er vollbracht hat? Von <a title="Wikipedia-Artikel über Tim Keller" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Timothy_Keller">Tim Keller</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Die Christen des Alten Testaments</title>
		<link>http://winterthur.erkwb.ch/2012/02/23/die-christen-des-alten-testaments/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 18:36:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Reiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zitat]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://winterthur.erkwb.ch/?p=1908</guid>
		<description><![CDATA[Eusebius von Caesarea Doch wenn wir auch sicher Neulinge sind und die wirklich neue Bezeichnung «Christen» noch nicht lange bei allen Völkern bekannt ist, so ist doch, wie wir im folgenden nachweisen wollen, unser Leben und die Art unseres Wandels mitsamt der Lehre und der Frömmigkeit nicht erst vor kurzem von uns hinzugefügt, sondern gewissermassen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Wikipedia-Artikel zu Eusebius von Caesarea" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eusebius_von_Caesarea">Eusebius von Caesarea</a></p>
<blockquote><p>Doch wenn wir auch sicher Neulinge sind und die wirklich neue Bezeichnung «Christen» noch nicht lange bei allen Völkern bekannt ist, so ist doch, wie wir im folgenden nachweisen wollen, unser Leben und die Art unseres Wandels mitsamt der Lehre und der Frömmigkeit nicht erst vor kurzem von uns hinzugefügt, sondern gewissermassen schon von Beginn des Menschengeschlechtes an durch natürliche Erwägung der alten Gottesfreunde bestimmt worden. Das hebräische Volk ist nicht neu, sondern eben wegen seines Alters allgemein geachtet und allgemein bekannt. Seine Überlieferung und seine Schriften erwähnen nun Männer aus alter Zeit, zwar nur wenige an der Zahl, aber ausgezeichnet durch Frömmigkeit, Gerechtigkeit und alle übrigen Tugenden; einige vor der Sintflut, andere nach ihr, von den Söhnen und Nachkommen Noahs den Abraham, den die Söhne der Hebräer als ihren Stammvater rühmen.</p>
<p>Würde jemand alle diese durch Gerechtigkeit ausgezeichneten Männer, von Abraham an bis hinauf zum ersten Menschen, als Christen, wenn auch nicht dem Namen, so doch der Tat nach erklären, so dürfte er die Wahrheit nicht verfehlen. Denn wer den Name Christ sagen will, dass der Christ sich infolge der Erkenntnis Christi, infolge seiner Lehre durch Besonnenheit und Gerechtigkeit, durch standhaftes Leben und tapfere Rechtschaffenheit sowie durch das fromme Bekenntnis des einen und einzigen, über alle herrschenden Gottes hervortun soll, dann sind die erwähnten Männer in all diesem nicht weniger eifrig gewesen als wir. Sowenig wie wir dachten auch jene an eine körperliche Bescheidung oder an eine Beobachtung der Sabbate. Auch kümmernden sie sich nicht, sowenig wie wir jetzigen Christen, um Speisegebote und Speiseverbote, welche zuallererst Moses für die späteren Geschlechter zum symbolischen Vollzug erlassen hatte. Genau kannten sie auch den Christus Gottes; denn wie gezeigt wurde, erschien er dem Abraham, offenbarte sich dem Isaak, sprach mit Israel und verkehrte mit Moses und den späteren Propheten. Man kann daher finden, dass jene gottbefreundeten Männer sogar des Namens Christus gewürdigt worden waren.</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
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