Evangelisch-reformierte Kirche Westminster Bekenntnisses in Winterthur

Keith Green predigt: Was stimmt nicht mit dem Evangelium?

Und worüber wir predigen sollten ist, dass Jesus Christus uns akzeptiert. Er liebte uns, bevor wir ihn geliebt haben. Er folgte mir, bevor ich ihm folgte. Er kam zu uns bevor wir zu ihm gekommen sind. Er zog uns, bevor wir ihn darum gebeten haben. Und dann kehren wir um und sagen: «Warum?» Wie habe ich das verdient? Du machst, dass Menschen glauben, die es nicht verdienen. Die Antwort ist, weil das die Wahrheit ist.

Anstatt zu versuchen den Menschen zu zeigen, was für ein grossartiges Angebot es ist, gerettet zu werden, sollte den Menschen gezeigt werden, was für ein mieses Angebot sie für Gott sind. Er gab ihnen Leben. Er gab ihnen sein Blut. Er gab ihnen seinen eigenen Sohn. Er gab ihnen seinen Geist. Und was haben wir ihm gegeben? Ein grosses Leben voller Kummer. Ein Gedärm gefüllt mit Sorgen. Ein Haufen der Rebellion. Unzählige Sünden und ein Gestank für seine Nase. Und du kommst zu ihm auf deinen Knien und sagst: «Herr, nimm mich an.» Und er sagt: «Ja.» Und das ist das grösste Wunder, das es gibt.

All dieser andere Kram ist schrecklich, ist ich-zentrierter Müll! Weil du das Zentrum des Universums bist, Bruder! Jesus liebte dich so, dass er kam und starb für dich, dich, dich! Aber Paulus machte Jesus gross. Petrus machte Jesus gross. Die Bibel macht Jesus gross. Aber wir, heutzutage, wir machen den Sünder gross. Oh, mächtiger Sünder … Jesus ist hier unten und wartet, dass du ihn annimmst. Und er fliegt hoch zu dir. Das ist nicht Demut. Das ist nicht das Heil. Es ist eine Verherrlichung der Person und des Sünders.

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